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Unternehmenskauf über die Grenze im DACH-Raum

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Dienstag, 2. Juli dabei waren!

über den ONLINE-EVENT

Unternehmenskauf über die Grenze im DACH-Raum

Regelmäßig suchen Unternehmensverkäufer nach Kaufinteressenten bzw. Nachfolgern auch oder gerade im deutschsprachigen Nachbarland. Und potenzielle Nachfolger sowie auch strategische Käufer und Finanzinvestoren suchen gezielt oder grundsätzlich auch erweitert beim Nachbarn.

Was sind die Gründe?

Die Größe der Länder Österreich und Schweiz sind sicherlich ein Grund, dass man den Suchradius nach Deutschland erweitert. Aber auch verkaufswillige Unternehmer in Deutschland erweitern gerne ihre Suche nach Österreich und in die Schweiz hinein – je größer das Suchgebiet um so höher die Wahrscheinlichkeit DEN richtigen Nachfolger zu finden. Dabei hilft es natürlich enorm, dass man in (fast) allen Gebieten der sogenannten DACH-Region die gleiche Sprache spricht.

Für Kaufinteressenten dürfte das auch gelten, es mag aber auch weitere, unterschiedliche Gründe geben.

Der MBI-Kandidat möchte vielleicht bewusst einen Abschnitt seines Lebens im Nachbarland verbringen, hat doch jedes Land seinen ganz eigenen Reiz zu bieten.

Der Stratege will sich womöglich weitere Marktanteile sichern, ggf. ist die Aussicht auf Wachstum im eigenen Land bereits begrenzt.

Der Finanzinvestor sucht und beurteilt nach seinen eigenen Kriterien, oft finanzielle Aspekte, und sieht dabei kaum einen Unterschied oder eine Bedeutung, in welchem der Länder das Zielunternehmen ansässig ist.

Doch was sind die Hürden, welche Schwierigkeiten sind zu erwarten und gibt es sogar Risiken, die man kalkulieren muss?

Am Ende aller Überlegungen …

… wird die Frage stehen, warum soll ich im Ausland nach Käufern suchen, möchte ich an einen Nachfolger aus dem Nachbarland abgeben – bzw., je nach Blickwinkel, warum soll ich ein Unternehmen im Nachbarland erwerben?

Die Antwort kann dann, nach dem Abwägen aller Vor- und Nachteile bzw. Chancen und Risiken gefasst werden. Um dazu ein möglichst komplettes Bild zu erhalten, sind sicherlich auch technische Aspekte, also vor allem steuerliche und rechtliche Fragen, von Bedeutung.

Unsere Experten

Seit über zehn Jahren mit Unternehmensnachfolgen beschäftigt, davon rund fünf Jahre am KERN-Standort Zürich, hat sich Daniel Heuer als typischer Quereinsteiger immer mehr auf diese spannende Tätigkeit konzentriert.

Ursprünglich Diplom-Politologe (Genf, Berlin) mit Aufbaustudien zu Entwicklungsfragen (Genf) und internationalem Management (EMBA) begann er seinen beruflichen Weg bei einer grossen Zürcher Bank im Desk „Frankreich/frankophones Afrika“.

Anschliessend war er viele Jahr lang im Holzgeschäft tätig, u.a. mit Brasilien und Zentralamerika (Aufforstungen, Handel) und bei Exportprojekten von Schreinerleistungen nach Grossbritannien.

Eine weitere Station war die enge Begleitung schweizerischer und deutscher Unternehmen bei Export- und Expansionstätigkeiten im jeweiligen Nachbarland, nicht selten auch im Rahmen von grenzüberschreitenden Übernahme- und Nachfolgelösungen.

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Michael Feier, der in Österreich zu Hause ist, hat Rechnungswesen und Controlling studiert und verfügt über langjährige Erfahrung als Controller in einem globalen Konzern sowie als CEO und Geschäftsführer in mehreren Familienunternehmen. Zudem ist er ein eingetragener Mediator im Bundesministerium für Justiz.

Als Berater und Coach liegt sein Fokus auf der umfassenden und nachhaltigen Begleitung von Nachfolgeprozessen, insbesondere beim Unternehmensverkauf, Generationswechsel und Unternehmenskauf in der D-A-CH-Region. Er bringt fundierte praktische Erfahrungen in M&A-Projekten, der Erstellung von Strategieprozessen sowie im Change-Management mit.

Seine umfangreiche Expertise und langjährige Erfahrung machen ihn zu einem wertvollen Partner für Unternehmen, die im Zusammenhang mit Nachfolgethemen und Veränderungsprozessen nachhaltige Lösungen suchen.

Hannes Havranek ist ein erfahrener Rechtsanwalt mit umfassender Expertise im Unternehmens- und Gesellschaftsrecht. Seit 2020 ist er Partner bei FSM Rechtsanwälte und unterstützt seine Mandanten bei M&A Transaktionen sowie Umstrukturierungen. Darüber hinaus berät er in den Bereichen Corporate Governance und Vertriebsrecht.

Seine berufliche Laufbahn begann Hannes Havranek nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Mag. iur.) und dem University College Dublin (LL.M.). Er sammelte wertvolle Erfahrungen als Rechtsanwaltsanwärter bei Lansky & Partner Rechtsanwälte sowie Prochaska & Partner Rechtsanwälte. Später war er Leiter der Rechtsabteilung der Libro AG. 2003 trat er der Rechtsanwaltskammer Wien bei und arbeitete als Rechtsanwalt bei Prochaska & Partner Rechtsanwälte. Von 2004 bis 2020 war er geschäftsführender Gesellschafter bei PHH Rechtsanwälte. Zudem fungiert er seit 2011 als Prüfungskommissär der Rechtsanwaltskammer für die Rechtsanwaltsprüfung.

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Ralf Baumeister ist seit 1998 mit dem Erwerb mittelständischer Unternehmensbeteiligungen befasst. Die Stabwechsel GmbH gründete er vor rund 11 Jahren, zunächst um hierüber selbst qualifizierte MBI-Manager und Unternehmensnachfolger für seine eigenen Beteiligungen zu identifizieren. Seine Erfahrung basiert somit auf dem Erwerb und der nachhaltigen Führung mittelständischer Unternehmen wie auch aus der intensiven Zusammenarbeit mit MBO-/-MBI-Managern. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn wurde er, nach einigen Jahren in der Industrie, wiederholt von Insolvenzverwaltungen als Alleingeschäftsführer bei Auffanggesellschaften mit der erfolgreichen Restrukturierung bevollmächtigt.

Ralf Baumeister absolvierte seine Ausbildung  als MBA an der London Business School und ist Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH)

Moderation

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Gerald Link hat in über 30 Jahren der Selbständigkeit eigene Firmen gegründet, Firmengründungen begleitet und vielen mittelständischen Unternehmern als Berater oder Interims Manager zur Seite gestanden. Kommunikation und Digitalisierung stehen für ihn bereits seit Mitte der 1990er Jahren im Fokus. 

Unternehmenskäufer in die Selbständigkeit beziehungsweise an ihr neues Unternehmen heran zu führen und dabei auch die Erwartungen der Unternehmer, die ihr Lebenswerk abgeben, zu würdigen, reizt ihn sehr. 2020 entschied er sich diese Aufgabe in den Mittelpunkt seiner beruflichen Tätigkeit zu stellen und die Geschäftsführung der Stabwechsel GmbH zu übernehmen. Er zeichnet insbesondere für die weiter fortschreitende Digitalisierung im M&A-Prozess verantwortlich, die sich, wie in vielen anderen Bereichen auch, weiter beschleunigen wird. Dabei ist ihm wichtig, die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse der Beteiligten nicht aus dem Auge zu verlieren.

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